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Der Film gibt vor, "ein Ereignis zu rekonstruieren, das vor etwa 100 Jahren stattgefunden hat und vermutlich mehrere Jahre dauerte." Zu sehen sind abgefilmte, sepiafarbene Fotos von Menschen, die in geordneter Reihe über einen Feldweg laufen, von Pferdefuhrwerken, zerstörten Brücken. Eine ruhige, männliche Stimme aus dem Off beschreibt die Bilder und interpretiert sie als Dokumente einer Völkerwanderung. Aber wer genau hinsieht merkt schnell, das etwas nicht stimmt.
Diesen Kurzfilm zeigen wir im Vorprogramm von:
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Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika, auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern - von Frankfurt in der amerikanischen
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FSK ab 0 freigegeben
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Deutschland 2020
06:05 Min
Franz Winzentsen
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