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'THERE IS NO EVIL - DOCH DAS BÖSE GIBT ES NICHT' im PRO-WINZKINO SIMMERN

Berlinale Special

THERE IS NO EVIL - DOCH DAS BÖSE GIBT ES NICHT



Trailer: FSK freigegeben ab 12 Jahren

Den "Goldenen Bären" für den besten Film des Festivals vergab die Berlinale-Jury in diesem Jahr an den iranischen Beitrag "Sheytan vojud nadarad" (There is no evil - Es gibt kein Böses) von Mohammad Rasoulof. Sein brisanter, hochpolitischer Film hatte Kritik und Publikum gleichermaßen begeistert. Ein Film, den der Regisseur nur heimlich und an der Zensur vorbei realisieren konnte. In vier Episoden verhandelt er die Themen moralische Kraft und Todesstrafe und stellt die Frage, wie sich individuelle Freiheit angesichts eines despotischen Regimes und scheinbar unentrinnbarer Bedrohungen behaupten kann. Jurypräsident Jeremy Irons lobte den Film dafür, dass er "Fragen über unsere Verantwortung und Entscheidungen im Leben stellt". Mohammad Rasoulof selbst durfte nicht zur Berlinale anreisen, um seinen Film vorzustellen. Er hat Reiseverbot und wurde außerdem vor fünf Monaten zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt, die er bislang noch nicht antreten musste.



Stellvertretend für ihn nahm seine Tochter Ranan den Goldenen Bären in Empfang. Sie sei überglücklich und sehr traurig, dass ihr Vater nicht da sein könne, sagte sie, während der Berlinale-Palast den Regisseur mit stehenden Ovationen feierte. Zu Recht !





    


Iran / Deutschland / Tschechien 2020

150 Min.

FSK ab 12 freigegeben

Regie: Regie: Mohammad Rasoulof

Ehsan Mirhosseini, Shaghayegh, Kaveh Ahangar, Alirezy Zareparast, Salar Khamseh






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